Neuigkeiten
Verein
Verkauf
Vademecum
Gesetzgebung
Wissenswertes
BetmG-Revision
Cave iudicem
Communiqués
Presse
Kontakt
Seite weiterempfehlen


 



Die BetmG-Revision verbietet was frei ist,
und bewilligt was verboten ist.

Ohne die vom VSHF eingeläutete Wiederbelebung des einheimischen Hanfanbaus wäre es nie zu einer Revision gekommen. Eine Revision war ja überhaupt nicht gefragt. Jedermann wußte ja, dass Schweiz und Ausland die ganze Hanfkrautpflanze verboten hatten, daß alles mit Hanf verboten ist. Es ist der Verdienst des VSHF aufgezeigt zu haben -anno 1993 mit dem ersten Hanffeld im Wallis-, daß in der Schweiz jederman mit Hanf walten und schalten darf, wie es ihm beliebt. Nur eine Sache ist mit Hanf verboten: Konzentrate herzustellen (Extrakt,Tinktur, Harzpräparate wie 'Haschisch' oder Öl) und zu verkaufen. So wie es auch verboten ist, aus Äpfeln unbefugt Schnaps zu gewinnen. Äpfel und Hanf werden im Gesetz genau gleich behandelt.

Die BetmG-Revision nimmt der Schweiz den einheimischen Hanf (sativa non-indica) weg, dem Volk ein Stück Tradition, den Bauern einen rechten Verdienst, dem Gewerbe einen milliardenschweren Rohstoff und den Kranken und Leidenden ein gutes Heil-und Linderungsmittel.

Fazit: Man nimmt allen alles weg und gibt dafür einigen wenigen ein bißchen Haschisch. Zum Vergleich: Man nimmt einem Land die Obstbäume weg und gibt dafür ein bißchen Schnaps. Das ist die ganze Geschichte der BetmG-Revision.

Die Rubrik 'BetmG-Revision' erzählt von Vordergründen, Hintergedanken und Revisionisten.





VSHF, Postfach, 9004 St.Gallen, Telefon/Fax: 071/672 62 40 Email: info@asac.ch