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Wissenswertes
Bessere Schweizer Milch dank Hanffutter
26.01.2011
Autor: VSHF


De: Verein Schweizer (Bauern)Hanf- Freunde/innen (VSHF) Association Suisse des Amis/es du Chanvre (paysan) ASAC [mailto:info@asac.ch]
Envoyé: jeudi, 20. janvier 2011 13:18
À: 'peter.thomet@bfh.ch'
Cc: 'IG'; 'Jud'; 'Strasser SS (stephan.strasser@tele2.ch)'; 'Heeb '; ' Bühlmann'; ' Brühlmann'
Objet: Interview Dozent Thomet 'Schweizer Bauer' vom 19.1.2011


  

(….)

 

Unser Verein hat das randvermerkte Interview mit grossem Interesse zur Kenntnis genommen und erlaubt sich folgende höflichst vorgebrachte Bemerkungen:

 

Beizupflichten ist Ihrer trefflichen Bemerkung, dass sich die Schweiz betreffs Milch dem Ausland gegenüber nur durch eine Qualität („besonders wertvolle Milch, die drin und drum besser ist”) abheben kann, die im Ausland nicht zu erreichen ist. Die graslandbasierte Milchproduktion ist sicher ein Vorteil, aber eben, im Ausland gibt es auch gute Grasflächen, weshalb mit dem Argument ‘Grasland’ für unser Land keine qualitäts-monopolistische Stellung gesichert wird.

 

Die Schweiz hat zusätzlich zum Grasland einen anderen Vorteil, welcher unserem Land, ja, eine qualitäts-monopolistische Stellung zusichert: Die Hanffütterung.

 

Die Hanffütterung garantiert eine besonders wertvolle Milch, die drin und drum besser ist. Dank Hanffütterung nicht oder kaum medizinierte Kühe mit einer Zellzahl von durchschnittlich 40 - 50’000 ergeben eine Milch, die nur schon beim Fingerberühren eine andere als die übliche Textur aufweist, worauf ein ausserordentlich guter, geschmackvoller Käse folgt.

 

Bitte lesen Sie diesbezüglich die hier beigelegten Dokumente, und Sie werden erblicken, dass Ihr Wunsch nach einer besonders wertvolle Milch, die drin und drum besser ist, erfüllt ist.

 

Der Unterschreiber hatte vor einigen Jahren die Ehre, in Ihrer Institution eine Diplomklasse über den Hanfanbau und dessen rechtlichen Status zu unterrichten. Auffallend war, dass in der SHL das Thema Hanffütterung terra incognita ist.

 

Frage:

Warum ist bei der SHL die Hanffütterung kein Thema?

Können oder wollen Sie das nicht ändern, um Ihrem Ziel („besonders wertvolle Milch, die drin und drum besser ist”) näher zu kommen?

 

Bitte antworten Sie nicht mit: „Hanffütterung ist verboten”, weil diese Aussage eines Landwirtschaftdozenten nicht würdig ist.

 

siehe Beilagen:

Communiqué 01.08.2010 

Communiqué 18.09.2010

Communiqué 17.01.2011 

Schweizer Bauer 04.08.2007

Schweizer Bauer 22.04.2009

 

(….)

 













 
 





VSHF, Postfach, 9004 St.Gallen, Telefon/Fax: 071/672 62 40 Email: info@asac.ch