Neuigkeiten
Verein
Verkauf
Vademecum
Gesetzgebung
Wissenswertes
BetmG-Revision
Cave iudicem
Communiqués
Presse
Kontakt
Seite weiterempfehlen


 
<< zurück




Communiqués
Communiqué 21.02.2011
21.02.2011
Autor: VHSF

2010: Internationales Jahr der Biodiversität

Der europäische Hanf ist in der Schweiz eine gefährdete Pflanze

 

Schweizer Industriehanf

Thurgauer SVP Nationalrat passiv - Englische Zeitung deckt Verschwörung auf

  

Es schweigen die gesamten Schweizer Medien, es rührt sich kein (Bauern-)Bundesparlamentarier, alle wissen sie doch Bescheid, tunlichst wurden sie informiert, viele davon gar persönlich.

 

Doch erst weit von hier, in England kommt die Wahrheit auf: Die Direktion des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) arbeitet seit 1995 auf das Verbot des legalen heimischen Industriehanfs hin.

 

„Wir werden das Gesetz ändern [um den heimischen Industriehanf zu verbieten; Red.] Die Bauern werden dies nicht verhindern können. Sie bekommen so viele Subventionen (...), diese werden gestrichen [ wenn sie sich wehren; Red.],“ wird ein BLW-Vizedirektor in der englischen Zeitschrift INDEPENDENT wörtlich zitiert.

 

Kaderleute aus der Bundesverwaltung involviert

Über ein Dutzend Mal hat das BLW hanfbezogene Verordnungen geändert, verändert und entgegen dem Willen des Gesetzgebers in anti-hanf-Texten umgebildet. Die BLW-Direktion hat auch zu Urkundenfälschungen gegriffen, um den heimischen Hanf anzuschwärzen (Stichwort: ‚THC in Milch und Fleisch’). Jahrelang hat das BLW den Walliser Haschischproduzenten und vorbestraften Bankräuber Bernard Rappaz als vorbildlichen Hanfbauer vorgeführt. Das Horrorbild bezweckte in der Bevölkerung anti-hanf-Gefühle zu erwecken, was denn auch eingetreten ist.

 

Höchster Schweizer 2012 passiv

Nächstes Jahr wird der SVP-Nationalrat Hansjörg Walter Präsident der Bundesversammlung. In seinem Heimatkanton Thurgau wird der traditionelle Bauernhanf (sativa non-indica) behandelt, wie wenn es Marihuana wäre, fundamentale Rechtsstaatsprinzipien werden dabei missachtet, und doch rührt Bauernverbandspräsident Walter keinen Finger: „Er ist so wenig intelligent, dass er den Unterschied nicht einmal weiss zwischen Haschisch und Bauernhanf“ berichtet ein enttäuschter Thurgauer Bauer.

 

VSHF

 

Mehr Informationen: auf Suchmaschine ‚thurgau’ oder ‚blw’ klicken / "Wann gibts Hasch auf dem Hof?" Blick vom 26.03.2002









 
 
Der VSHF unterstützt Anbau und Vertrieb von einheimischem Agrar- und Industriehanf (sativa).
Der VSHF unterstützt weder das indische Hanfkraut (alias 'Marihuana'),
noch dessen Harzpräparat (alias 'Haschisch').





VSHF, Postfach, 9004 St.Gallen, Telefon/Fax: 071/672 62 40 Email: info@asac.ch