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Communiqués
Communiqué 26.08.2011
26.08.2011
Autor: VSHF

Schweizer Industriehanf - Myokardinfarkt bei Polizeiattacke

Ein zweiter Toter im Kanton Bern wegen Industriehanf?

 

 

Der kommandierende Staatsanwalt wusste es nicht: Es war Industriehanf (1,7 % THC), nicht Marihuana (15 %).

 

Das akute und lebensbedrohliche Ereignis live auf:

http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Polizei-stuermte-legales-HanfFeld/story/25145738

 

Der kantonale Polizeidirektor Hans-Jürg Käser zeigt sich besorgt über die zunehmende Gewalt von Polizisten: „Der Respekt vor dem Bürger hat abgenommen“:

http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/Der-Respekt-hat-abgenommen/story/23085498?track

 

VSHF

 

 

Mehr Informationen: auf Suchmaschine ‚tot’ klicken

 


Leserbriefe Berner Zeitung

 

Willi Roux - 17:13 Uhr

Über solche Geschichten staunen auch wir in Spanien, bei uns sind noch viele Häuser zu ken!!!!!!!!!!!  Spanien ist streng aber gerecht und wir haben den Euro!!!!!

 

Edwin Schaltegger16:54 Uhr

Dies ist wieder beste "Imagewerbung" f. die Berner Justiz u. Polizei! Zuerst der Fall Kneubühler u. jetzt dieses Desaster. 13 Polizisten!! führen eine Razzia gegen einen unbescholtenen Hanfbauer durch u. seine Frau wird noch in Lebensgefahr gebracht. Diese Aktion steht auch im Widerspruch zum Gejammer über Personalengpässe d. Polizei. Staatsanwalt Müller muss sofort vom Amt suspendiert werden. 

 

Christian Duerig 16:38 Uhr

GRENZWERTE
Das Hanf-Feld war illegal und die Polizei musste einschreiten. Bravo Polizei, ich fühle mich sicherer.

 

Daniel Christinat - 16:30 Uhr

Nach dem Misserfolg mit Rentner Kneubühl in Biel, wo fast 4000 Manntage nötig waren, den alten Mann zu fangen, musste wieder ein Erfolgserlebnis her ... Und da ein Hanffeld nicht wegrennen kann, drängte sich diese Razzia.
Sorry für die "dumme" Ironie: Aber manchmal frage ich mich, was das Kdo der KAPO BE für Prioritäten hat?? Was ist zB mit den vielen Brandstiftungen in Biel? 

 

Simona Fricker - 16:19 Uhr

Einfach krank, diese Hexenjagd gegen den Hanf. Haben die nix Schlaueres zu tun ??? Vielleicht Verbrechen klären - aber dazu braucht's eben Hirn...... um ein Feld platt zu machen nicht. Herr Spycher und seine Frau tun mir wirklich leid, ich wünsche Frau Spycher schnelle Genesung! 

 

Willy Aebersold - 16:13 Uhr

Die Polizei hätte die 10 Tage der Einsprache ruhig abwarten können. Für sie war wie dies kein Notfall, der einen derart massiven Einsatz verlangte. Im Beisein eines Beamten sollte übrigens telefonieren noch möglich sein! Herr Spycher wird so zum Kriminellen abgestempelt. Staatsanwalt Müller sollte vor solchen Aktionen die Nachhaltigkeiten eines Einsatzes besser überprüfen. 

 

Sabina Geissbühler - 16:09 Uhr

Zur Erinnerung: 2008 hat das Volk gegen die Freigabe von Anbau, Handel und Konsum von Drogenhanf abgestimmt! Im Ausland gilt als Drogenhanf, wenn er mehr als 0,6 % THC (Rausch erzeugende Substanz) weist. Industriehanf wird nicht mehr angebaut, denn es gibt dafür keine Subventionen und für Seile, Kleider etc. gibt es viel bessere Materialien. Darum: Sich zuerst informieren, denken, dann schreiben! 

 

Res Bühlmann - 17:09 Uhr

Industriehanf wird nicht mehr angebaut, denn dafür gibt es keine Subventionen...? Der Vertrag des Bauern war ja der beste Beweis, dass es eben wohl angebaut wird. Zudem, haben sie schon einmal etwas von Hanf für medizinische Zwecke gehört z.Bsp. bei chronischen Schmerzen ? Ohne so starke Nebenwirkungen wie bei normalen Schmerzmitteln...?

 

Alexander Steiner - 17:07 Uhr

Evtl. sollten Sie zuerst informieren, denken und dann schreiben! Es gab keine gesetzliche Grundlage für diesen Einsatz, da die Einsprachefrist noch am len war! In der Einsprachefrist ist NIE etwas rechtskräftig! Sollten Sie als SVPler wissen!

 

H.P. Pfeiffer - 16:07 Uhr

Wenn die Polizei bei Problemen rund um die Reithalle Bern so rigoros vorgehen würde! Aber eben lieber die kleinen wehrlosen das geht einfacher. Wenn kritisch wird haben sämtliche zuständige den Kack in den Hosen. 

 

René Widmer - 15:52 Uhr

Ist doch klar, dass die Polizei mit einem Grossgebot einfahren musste. Es war doch damit zu rechnen, dass sich die Hanfpflanzen aus dem Staube machen würden. Und eine solche Blamage darf sich unsere Polizei ja wirklich nicht erlauben...:-) 

 

Roland Peter - 15:44 Uhr

Die Verhältnisse werden immer skandalöser, vorausgesetzt der Bericht stimmt! Ein legales Hanf-Feld wird gestürmt, wie auch div. frühere Razzien im Bereich Musik-Download in privaten Haushalten, während dem 60% der Teppich-Etage Kokain konsumiert. Ich vermute mal, es ging hier nicht nur um Klassenkampf, sondern auch um die Vorherrschaft des Anbaus! Dumm nur, dass das Feld legal war! 

 

Adrian Lüthi - 15:15 Uhr

Wenn der Vorfall wirklich so vorgefallen ist, wie Herr Spycher beschreibt, ist dies haarsträubend und eine Frechheit sondergleichen. Er kriegt eine Verfügung mit Rechtsmittelbelehrung und noch in der Einsprachefrist gibts eine Razzia? Ich bin nicht Jurist, aber gibts denn nicht bei jedem neuen Gesetz Übergangsbestimmungen? Fragen über Fragen zur Vorgehensweise der Bananenrepublik Kanton Bern... 

 

Reto Bucher - 15:06 Uhr  

Wieso wurde da nicht verhältnismässig vorgegangen? Per Razzia bei älteren Leuten einfahren und dann noch U-Haft ist doch einfach skandalös. Wieso wurde den Leuten nicht in aller Ruhe erklärt, dass ihr Hanf nicht mehr legal ist? Dann hätte man immer noch ohne Theater das Feld räumen können. Offensichtlich setzt man sich aber gern in Szene. Bezahlen wir dafür Steuern? Kottan lässt grüssen. 

 

Bea Habeger - 14:50 Uhr

Statt das bereits angeschlagene Image der Berner Polizei endlich wieder ins Lot zu bringen, setzt man immer noch eines dr. Im übrigen die Polizisten sind das ausführende Organ. Staatsanwalt Müller wollte sich wohl profilieren Kosten der Polizisten, die solchen Schwachsinn ausführen müssen. Polizei dein Freund und Helfer, das war einmal...Unverhältnismässig liegt im Trend. 

 

Sabina Geissbühler - 14:45 Uhr

Die Schweizerische Vereinigung Eltern gegen Drogen möchte dem Staatsanwalt Peter Müller und der Polizei danken, dass sie endlich diesen Drogenhanfhandel gestoppt haben. Dass der Drogenhanf zum Kiffen weiterverkt wurde und die Auswirkungen bei Jugendlichen wie Lehrstellenabbruch, Schulversagen verheerend sein können, scheint das arme "Opfer" nicht zu kümmern. Hauptsache der Rubel rollt. Präs.EgD. 

 

Heini Müller - 16:21 Uhr

Dass die Präsidentin der Schweizerische Vereinigung Eltern gegen Drogen nicht zwischen Industriehanf und Hanf, welcher sich zum Konsum als Droge eignet, unterscheiden kann, spricht nicht gerade für deren Kompetenz in Drogenfragen.

 

Pesche Brügger - 16:15 Uhr

PS: Sie sollten sich als Inhaberin eines solchen Amtes dringend besser über das Kiffen orientieren. Zum Beispiel was ein "THC-Gehalt von 1,7" denn nun eigentlich bedeutet.

 

Pesche Brügger - 16:05 Uhr

Das ist also die offizielle Meinung der Schweizerischen Vereinigung Eltern gegen Drogen! Gut zu wissen was für gar simple Gedankengänge bei Euch so abgehen und was für ein Verein Ihr in Wirklichkeit seid, vielen Dank.

 

Ulrich Scheidegger - 15:44 Uhr

In erster Linie verheerend in welcher Form die Umsetzung der Gesetze abläuft. Umsetzungen in solcher Art sind kontraproduktiv. Null Vorbildungsfunktion durch die Befehlenden und Ausführenden solcher Aktionen. Diese lösen Hass und Wut aus-beides Elemente die jugendliche geradezu provozieren in die Drogenwelt einzusteigen. Danksagungen in solcher Form können Für und Gegen eine Sache ausgelegt werden.

 

Ben Müller - 15:42 Uhr

Ach Frau Geissbühler, sie haben keine Ahnung! Schon die Bezeichnung Drogenhanf zeigt das deutlich. Oder sagen sie auch Drogenalkohol? Abgesehen davon scheint ihr nahmevermögen nicht das beste zu sein sonst hätten sie gelesen dass es sich um ein legales Feld gehandelt hat.

 

anna weberr/S./Geissbühler/

Diese Hanfanlage war legal für Industriezwecke und nicht für den Handel. Sie glauben doch nicht, dass deswegen weniger gekifft wird., Zudem sind Politiker immer noch am diskutieren, ob das Kiffen erlaubt werden soll.

 

Walter Maurer - 14:35 Uhr

So kommt es sicher gut, nur immer die kleinen. Wo bleibt das Recht, Gerechtigkeit und Verhältnismässigkeit. Ein solcher Staatsanwalt sollte man nach Mexiko schicken, dort gibt es noch ein paar richtig tolle Verbrecher die er Ueberfallen und Ausrauben kann. 

 

Sandra Kmann - 14:12 Uhr

uiii, haben sie wieder mal ein Hanffeld entdeckt, ein legales, aber mit etwas zu viel "Promille" (die Pflanzen, nicht der Bauer)! Heisst es nun in Zukunft "Die Polizei, Dein Freund und Gärtner" oder so? An jeder Ecke gibts Alkohol und Pillen zu kaufen, aber dem ziemlich harmlosen Hanf rennen sie wie der Teufel hinterher. Was ist los, degenerieren wir endgültig zu einfältigen Kindsköpfen? 

 

Hans-Peter Haueter - 13:49 Uhr

Es ist halt definitiv einfacher, ein scheinbar legales Hanffeld plattzuwalzen, als endlich das Hooliganproblem bei Sportanlässen in den Griff zu kriegen.

 

marcel steiner - 13:02 

das war wieder mal ein eigentor sondergleichen der polizei. so verschafft sie sich wohl kaum keine freunde... 

 

Otto Wenger - 13:02 

passt zu unserer bananen rebublick wahnsinn was die beamten sich hier geleistet haben sind ja berner polizisten haben sich erneut lächerlich gemacht herr müller ziehen sie sich warm an hoffe das herr spycher den fall weiterzieht und zu seinem recht kommt 


fuchsia berner - 13:01 

Unglaublich, da hat wieder einmal einer an eine Beförderung geglaubt - man muss dort ansetzen, wo solche Aktionen in Gang gesetzt werden. Keine Abklärungen, kein Besuch beim Bauern, kein Gespräch, einfach mal dreinhauen - Ich hoffe, der Bauer wird entsprechend entschädigt und die Bäuerin wird wieder gesund. Einfach unglaublich. 

 

Hanz Beater - 12:55 

keine hobbys herr müller.wo bleibt das fingerspitzengefühl der polizei? Herr Hans Spycher ist ch bürger und kein koksdealender afrikanischer asylbewerber, doch da ziehen sie die samthandschuhe an.....?!?! 

 

Urs Brunner - 12:53 

Grüeziwohl Wer weiss was über die Vorgeschichte? So wie oben beschrieben sieht die Sache sehr blöd aus und das sind wir Schweizer doch gar nicht! Gruss Urs 

 

Viktor Schmid - 12:42 

Diesen Staatsanwalt Müller sollte man sofort entlassen. Wenn einer die Verhältnismässigkeit einer Aktion derart falsch einschätzt, dann ist der mehr als gemeingefährlich. Man stelle sich vor, es liegt mal wirklich ein Vergehen vor, das Leib und Leben bedroht. Setzt er dann Panzer und Bomben ein???? Hier ging es um ein Industriehanffeld, das bewilligt war. 

 

Simon Blaser - 12:41 

Absolut haarsträubend was die Kapo Bern sich leistet respektive die Führungsetage! Wegen diesem niedrigen Gehalt macht man doch keine solche Wild-West Aktion! Aber so ein "Ueberfall" einen unbescholtenen Bürger ist halt einfacher zu machen, als das man das Gesindel fasst das in Biel Autos anzündet! Käser gehört abgesetzt, er hat zudem als qualmender Pfeifenraucher DAS Gesetz auch missachtet. 

 

Michael Sonntag - 12:31 

und wir Steuerzahler müssen für diesen Einsatz wieder bluten.. Himmeltraurig 

 

Rüdiger Kraus - 11:43 

Wenn sie nur soviel Effizienz an den Tag legen würden, wenn es ums jagen von "Chügeli-Dealer" ginge oder deren Vertriebsnetze inkl. der Drogen-Paten. Aber dafür haben sie wohl den Mumm nicht. Lieber schnell eine offensichtliche Bagatelle bereinigen gehen (und nebenbei ein bisschen Testosteron rauslassen)...Am Tag der Abrechnung werden sie dann schon berücksichtigt... 

 

Alexander Steiner - 11:35 

Es war schon immer so.. sang glaube ich Franz Hohler! Die Berner Polizei war noch nie zu gebrauchen! Bei den kleinen Fischen wird ein riesen Theater gemacht und wenns drauf ankommt, versagt die Berner Polizei, weil sie SCHISS hat! Einen alten Bauern, so zu verhaften zeugt von realitätsfremden Einsatz! Ich kann die Polizei nicht mehr ernst nehmen und fühle mich als Bürger verarscht! 

 

Simon Kaiser - 11:30 

Selber Schuld. Er Überschreitet den Grenzwert ja klar. Trotzdem sollte die Polizei mal gegen Hooligans und andere Krawallmacher forscher vorgehen. 

 

Ramon Steffen - 11:26 

Die Polizei hat schon nichts besseres mehr zu tun als Hanffelder und Verkehrsverstösse... ist ja auch das bequemste... es gäbe in der Region Thun viel wichtigeres tun als einer alten Frau einen Herzinfarkt zu verpassen.... absolut lächerliche Geschichte... was will einer mit Hanf mit einem THC-Gehalt von 1.7, haben sie es überhaupt gemessen bevor sie das Feld geplättet habe?? 

 

Markus Weber - 12:04 

Wenn neue Grenzwerte eingeführt werden, gelten in der Regel für bestehendes, altrechtlich bewilligtes, immer noch die alten Grenzwerte. Die Plantage wurde m.E. altrechtlich bewilligt (mit 1,7%) und man kann den THC-Gehalt der Pflanzen nicht einfach ändern. Erst wenn er neu anpflanzt, muss er m.E. den neuen Grenzwert (1,0) einhalten. Dies nennt man auch Rechtssicherheit.

 

Dieter Köhler - 12:00 

Der Bauer hat jedoch  den % Gehalt seiner Pflanzen keinen Einfluss, während dem sie oder ich bei den Promille schon . Das Saatgut hat er ja wahrscheinlich auch nicht in Amsterdam bestellt , sondern war eindeutig deklariert als Industriehanf . Ich finde, da hätte der Gesetzgeber und seine Institutionen eindeutig weitsichtiger und weniger stur handeln können . Aber Hauptsache, der Apparat funzt

 

tinu kurz - 11:55 

Super Herr Staatsanwalt Müller Sie machen einen ganz tollen Job.Auch ihr Erklärung ist überzeugend ..natürlich ist ein wenig Herzflimmern kein Notfall wird ihnen jeder Arzt bestätigen. Zudem ist Herr Spycher sicher ein Bauer der schon unzählige male gegen das Gesetz verstossen hat. die BP kann man doch richtig Stolz sein. Oder??

 

Peter Gerber - 11:31 

Wie soll denn Ihrer Meinung nach ein Bauer reagieren, wenn irgend ein realitätsfremder Sesselkleber das Gesetz per 1. Juli ändert, also wenn die Pflanzen voll im Wachstum stehen?

 

Kilian Leuthold - 11:04 

bleibt nur zu hoffen, dass dieser Trachtengruppe die Gelder gekürzt werden! Der Kanton Bern sollte ja eigentlich sparen, oder habe ich da was in flascher Erinnerung??? 

 

Markus Weber - 11:07 

Die Polizei führt nur aus, was die oder der Staatsanwalt befiehlt

 

Markus Weber - 11:03 

Dar gibt es nur eine Antwort: Dieser Pseudostaatsanwalt und Herr Käser müssen sofort zurücktreten! Absolut unverhältnis- und unrechtmässig sowie weltfremd das Gebaren von diesem Staatsanwalt. Die Bewilligung wurde nach altem Recht ausgestellt, das neue Recht gilt erst bei der Neuanpflanzung, wo hat der Jus studiert? 

 

Housi Binggeli - 11:03 

Das ist doch nicht wahr oder, geht endlich gegen die Ausländer vor anstatt uns Schweizer zu schikanieren. Last endlich die Hanfbauer und Kiffer zufrieden, oder verbietet endlich den Alkohol der ist viel schlimmer als Hanf. 

 

Peter Zinsli - 11:01 

was sich die BP, im wiederholten mal die letzten jahre geleistet hat, lässt erahnen, dass die intressen von nur noch einem teil der bevölkerung wahrgenommen und vertreten wird. ich hatte 1x mit der BP zu tun, als ich jemand anzeigte wegen gewalt, was zu einem landesverweis führte! aber die BP wollte mich davon abhalten "ich soll kein theater machen" und hat mich behandelt als sei ich der gauner! 

 

Mischa Ramseier - 10:48 

Ich finde das Ganze auch eine masslose Übertreibung. Lieber mal Kriminelle einbuchten und bei den Hooligans nicht gleich davonrennen. Denn als Familienvater werde ich mit meinen Söhne nicht mehr an ein Fussballspiel gehen. Das ist Selbstmord.... 

 

Ben Müller - 10:46 

Ein absoluter Witz! Wahrscheinlich ging es um Abwechslung für die normalerweise Parkbussen verteilenden Polizisten... da fragt man sich schon weshalb der Bestand des Polizeikorps gestockt werden soll wenn Zeit bleibt für solche sinnlosen Rambo-Aktionen. 

 

Daniel Knuchel - 10:42 

Achtung, Achtung hier kommt die Berner Polizei. Einen wehrlosen - vermutlich älteren - Bauer kann man einfach so mit einer kompletten Mannschaft überrumpeln. Dies auch noch grund von 0.7% THC Differenz, dass nicht mal einen Troll "high" zu machen vermögte, den Herrn Müller aber schon. Hauptsache man muss sich nicht um die ernsten Probleme kümmern, nicht wahr Hr. Müller und Hr. Nold? 

 

Fischer Georg - 10:40 

Wenn das alles stimmt, dann verlange ich den sofortigen Rücktritt von Polizeidirektor Hans-Jürg Käser. Die Berner Polizei hat nun genug Mist gebaut, in den letzten Monaten, da ist ein Wechsel angesagt, aber subito. 

 

Christian Grogg - 13:34 

Aber ich habe es so gemeint, Herr Fischer! Kennen Sie denn die Tatsachen? Haben Sie das vermeintlich "plattgewalzte" Feld gesehen? Im Film ist lediglich ein kleines, etwas plattgetrampeltes Feldstück zu sehen. Wieso wohl? Ist das Ausmass vielleicht gar nicht so, wie es uns die Medien weismachen wollen? Vielleicht fand die Kontrolle ja im normalen Rahmen statt. Wir wissen es nicht...

 

Fischer Georg - 12:21 

Herr Grogg: So habe ich es nicht gemeint! Die Polizisten müssen aber nicht wie Elefanten in den Porzellanladen einmarschieren. Eine Kontrolle kann auch in normalem Rahmen stattfinden. Uebrigens bin ich total gegen eine Liberalisierung des Drogenkonsums.

 

Christian Grogg - 10:52 

"Wenn das alles stimmt" Gutes Stichwort, Herr Fischer... Viele Leser schenken den meisten Zeitungsartikeln nicht mehr viel Glauben. Wenn es aber darum geht, der Polizei oder der Armee etwas vorzuwerfen fressen alle den Journalisten aus der Hand. Eine traurige und zugleich erbärmliche Entwicklung!

 

joseph roggo - 10:35 

Als hätte die Polizei keine grösseren Probleme zu regeln. Schade, dass man mit einfachen Bürgern so umgeht. Der vorgängige Dialog hätte sicher mehr gebracht. Dies fördert sicher nicht das Vertrauen in Staat und Polizei. 

 

peter meister - 10:34 

...ganz, ganz mutig unsere Polizei, da kann man wirklich nur stolz sein. Die Gewalt im öffenlichen Raum ist voll unter Kontrolle, die organisierte Kriminalität ausgemerzt und die Velorowdies halten sich an die Verkehrsregeln. Da hat man Kapazität für solche Wildwestübungen. Wie gesagt, chapeau! 

 

Patrik Isli - 10:33 

Ich bin schockiert! Mir wäre lieber, Nulltoleranz würde am richtigen Ort angewendet und zwar z.B. in der Stadt Bern bei all dem Gesindel und den maskierten Terroristen vom schwarzen Block, etc.. Diese rechtsfreien Räume unterstützt man und dort wo gearbeitet wird schickaniert man die Leute. Ich glaube, der Volksstand ist nah! 

 

Dani Trächsel - 10:32

RAMBOS absoluter Schwachsinn, wie sich die Polizei führt, es ist ja wieder einmal die Berner Polizei, die mit Ihrem Treiben  sich merksam macht, Verhältnisblödsinn und Frechheit gegenüber mündigen Bürgern, ein Staatsanwalt der sich profilieren will, Polizeibeamte ohne Hirn die bedingslos handeln, aber bei den Fussballrowdys da rennen sie weg, absolute TOP - WERBUNG für BERNER RAMBOS Pfui! 

 

marco meier - 10:30 

mal wieder eine machtdemonstration der polizei gegenüber einem wehrlosen. starke leistung! und wenn man euch dann mal braucht, seid ihr nirgends zufinden.... ich wünsche der armen frau alles gute. 

 

Sven Weber - 10:24 

Bravo. Biel brennt, aber es ist definitiv wichtiger, mit massivem gebot einen armen Bauern wegen einer Kommastelle im THC-Gehalt zu plagen. Herrlich.

 

Anita Mischler - 10:21 

Wäre es nicht so traurig, wäre solche ein übertriebener Einsatz amüsant. Die Verhältnismässigkeit...wie ein schlechter Krimi. Wer Abends durch die Stadt geht kommt alle 10 Meter an einem Drogendealer vorbei, welche unbehelligt verken. Die Aussagen des Staatsanwalts sind vor Arroganz strotzend, einfach unglaublich, ich bin schockiert. Frau Spycher wünsche ich gute Genesung. 

 

Adrian Bern - 10:14 

Mit Kanonen  Spatzen... 

 

Marco Meier - 10:08 

Verhältnismässigkeit!?!? Cannabis mit THC-Gehalt unter 10% kann nicht zum Drogenkonsum verwendet werden, da es in etwas die gleiche Wirkung wie Heu hat. Diese Gesetzgebung ist fragwürdig und erhhafte Bauern müssen sich in grauen Zonen bewegen, obwohl mit solchen Produkten geeignete Optionen für die Bekämpfung zukünftiger Umsatzprobleme in der Landwirtschaft bestehen würden. 

 

Roger Mühlemann - 08:36 

Und derweilen wird weiter an jeder Ecke Koks verkt .. 



 
 
Der VSHF unterstützt Anbau und Vertrieb von einheimischem Agrar- und Industriehanf (sativa).
Der VSHF unterstützt weder das indische Hanfkraut (alias 'Marihuana'),
noch dessen Harzpräparat (alias 'Haschisch').





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