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Communiqués
Communiqué 12.09.2011
12.09.2011
Autor: VSHF

Schweizer Industriehanf

Staatsanwalt erwartet Anklage wegen Körperverletzung

Fast-Herzstillstand bei unverhältnismässiger Polizeiintervention

 

 

Die vor zwei Wochen erfolgte Polizeiintervention auf einen Bauernhof im Wiler Ifang, Gemeinde Mamishaus bei Schwarzenburg (BE) zeitigt Folgen:

 

Die Bauernfrau, die wegen schweren Herzversagens, verursacht durch das plötzliche Einbrechen massiver Polizeikraft in Haus und Küche, zusammenbrach und abtransportiert werden musste, erholt sich nur mühsam vom erlittenen Schock, sie schläft sehr schlecht, mit wiederkehrend post-traumatischem Schock und neurologisch bedingten Verspannungen ist zu rechnen. Beim Herbeiführen eines Nervenschocks und dem Versetzen in einen Zustand der akuten Lebensgefahr, sowie dem Zufügen erheblicher Schmerzen ist (fahrlässige) Körperverletzung gegeben. Ehemann Spycher dazu: „Mein Anwalt Hans Keller wird mittels einer Strafklage dazu sorgen, dass der Staatsanwalt Rechenschaft ablegen werden muss über sein tollwütiges Vorgehen. Ich weiss von einem anderen Feld im Kanton Bern, das steht noch und hat kein Problem. Hr. Müller hat bei mir einfach probiert, um zu sehen, was dann geschieht“.

 

International Organisierte Kriminalität?

Erschwerend auf den vorgeworfenen Tatbestand wirkt sich der Umstand aus, dass der operierende Staatsanwalt, Peter Müller, seine Kompetenzen überschritten hat, ungebührend in die Zuständigkeit der örtlichen Staatsanwaltschaft sich eingemischt hat. Die Tätigkeit des Mamishauser Bauern wird seit acht Jahren regelmässig von der Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland überprüft, alles ist in Ordnung. Müller aber ist nicht dort angestellt, sondern bei der kantonalen Staatsanwaltschaft für ‘Besondere Aufgaben’, welche Fälle bearbeitet, sie sich aufgrund ihrer Besonderheiten nicht für die Untersuchung durch die örtlich zuständige regionale Staatsanwaltschaft eignen (Fälle mit interkantonaler oder internationaler Vernetzung, Organisierte Kriminalität, usw.).

 

Laut Müller ist dessen Einschreitungskompetenz gegeben, denn gerade Mamishaus stelle so einen Fall dar, mit interkantonaler oder gar internationaler Vernetzung. Der Bauer könnte der organisierten Kriminalität angehören, vielleicht gar gegen seinen Willen, von der Maffia bedrängt: „Der traditionelle Industriehanf ist ein sehr gefährliches Betäubungs- und Suchtmittel, viel Geld wird herumgeschoben, die Volksgesundheit wird stark gefährdet, das ist Xmal wissenschaftlich von uns bewiesen worden. Dafür also bin ich da, für eine ganz besondere Aufgabe: Im Kanton Bern die Ordnung wiederherzustellen.“

 

Das akute und lebensbedrohliche Ereignis live auf:

http://www.bernerzeitung.ch/region/ bern/Polizei-stuermte-legales-HanfFeld/story/25145738

 

VSHF



 
 
Der VSHF unterstützt Anbau und Vertrieb von einheimischem Agrar- und Industriehanf (sativa).
Der VSHF unterstützt weder das indische Hanfkraut (alias 'Marihuana'),
noch dessen Harzpräparat (alias 'Haschisch').





VSHF, Postfach, 9004 St.Gallen, Telefon/Fax: 071/672 62 40 Email: info@asac.ch