Communiqué 20.09.2010

Autor: VSHF


2010 – Internationales Jahr der Biodiversität


Der Schweizer Industriehanf ist eine gefährdete Pflanze


 


 


 


Die Kirchgemeinden sind Teil des Gemeinwesens, somit haben sie Interesse an Nachrichten, welche darauf bedeutsam wirken, wie:


 


Der schädigende Einfluss der Zigarettenindustrie auf die katholische Kirche
im Kanton Freiburg


 



 


 


Freiburg – Die Pflanze Gottes und der Bischof


Es verstarb der Bischof in Unkenntnis der Erlösung


 


Der an den Lungen tödlich getroffene Diözesanbischof von Lausanne, Genf und Freiburg, † Bernard Genoud, hätte sich möglicherweise von seiner Vielsucht (Alkohol, Nikotin) erlösen oder zumindest sein gegenwärtiges Leiden mildern können – dies die Meinung der Experten mit Zugang zum Dossier.


 


Verlustig gegangener Brief


Kanzler Nicolas Betticher erhielt vor vier Jahren ein Schreiben, an den Bischof gerichtet aber nicht ausgehändigt. Die Information an den Freiburger Gottesmann lautete, dass der Schöpfer – nebst all seinen anderen Wohltaten – den nikotinverfallenen und dem Alkohol frönenden Menschen den heimischen Hanf (sativa non-indica) zur Verfügung stellt, eine Pflanze mit stark suchtheilender und schmerzlindernder Wirkung. „Von 80 Zigaretten pro Tag ist mein Konsum in drei Wochen auf 18 gesunken, und schliesslich habe ich ganz aufgehört“, bezeugt ein Chefverkäufer im Einkaufszentrum Avry-Centre (FR). Eine Frau machte folgende Aussage: Ihr Ehemann, krebserkrankt und auch er im Endstadium, wurde von seinen unhaltbaren Schmerzen befreit, dank heimischem Hanf – befreit auch vom bedrückenden Morphium, und so verblieb sein Bewusstsein wach und es schritt die Seele andächtig ihrem Herrgott und Schöpfer zu.


 


“Unser Körper ist Tempel Gottes, es verunreinigt ihn der gläubige Christ nicht. Der Erlöser wäre heute gegen die Zigarette, weil der Geist, Gottes Gabe an die Menschheit, vom Nikotingift benebelt wird“, sagt ein praktizierender Suchtexperte. 


 


So verblieb der ums Leben ringende Bischof im Unwissen, dass – vorher – er seine krebs- und todbringende Nikotinsucht hätte stoppen können, dass – später – er seine körperlichen Leiden gelindert hätte, würde er nur den von seinem Gott geschaffenen Hanf (Genesis 1:12) gekostet haben. Dutzende von Erlebnisberichten bezeugen es denn auch: Die Pflanze Gottes , sie gereicht den Alkohol- und Nikotin abhängigen zur Genesung. Wahrlich, für die im Teufelskreis des Suchtkonsums Gefangenen ist sie der Erlöser!


 


‚Swiss Cigarette’


An der weltweit schlimmsten Sucht,  Nikotin


(C10 H14 N2) sterben Jahr für Jahr gut 7 Millionen Menschen – davon etliche Katholiken – mit teuflischen Schadstoffenvergast . Dutzende von Millionen tragen körperliche und geistige Leiden davon, begehen gar Selbstmord.


 


Die drei Zigarettenverteiler in der Schweiz, allesamt ausländisch – British Tobacco, IT-International, Philip Morris  – , haben ihre Zentrale Swiss Cigarette’ in der Stadt Freiburg, Sitz des Bistums des mit dem Krebstod ringenden Bischofs.


 


Im Kanton Freiburg, als einziger, wird der Anbau des althergebrachten Hanfs als erprobtes Gegenmittel zur tödlichen Zigarette illegal verhindert.


 


VSHF


 


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