Communiqué 23.12.2010

Autor: VSHF

2010: Internationales Jahr der Biodiversität


Der europäische Hanf ist in der Schweiz eine gefährdete Pflanze



Schwarzenburg/Freiburg –


 


Hanf–Nachträuber tot


      Berner Bauer schiesst aus Notwehr


 


Y. Juslovitch(*) glaubte wie viele andere Balkanabstämmige mühelos an teures Marihuana zu kommen, schnell reich zu werden … und starb wegen harmlosem heimischem Industriehanf (zweihäusig, sativa non-indica).


 


Dienstag in der Nacht verblutete der Kosovare auf der Flucht mit zwei anderen Landsleuten, nachdem sie ein Bauernhaus attackiert hatten und dort beschossen wurden. Im Auto mit Freiburger Schild, zuunterst in der feucht-winterlichen Senseschlucht, Grenze zwischen Bern und Freiburg, um 03.00 Uhr im Glatteis gegen eine Mauer zerschellt fand ihn die Polizei. Tod durch Feuerwaffe und Bauernhand. Der tätige Bauer sitzt in Bern in Untersuchungshaft. Das war der 37. Nachtangriff auf sein Hab und Gut, schon einmal wurde seine Tochter durch Räuberhand verletzt.


 


Bundesrichter sind schuld am Tod!


Hoffentlich ist er der letzte Tote. „Schuld daran sind die Bundesrichter“, sagt Sirupherstellerin Ruth Dänzer von der IG-Schwizerhanf in Oberthal (BE). Mit der blöden Norm ‚0,3%=Marihuana’(**) glauben jetzt die ausländischen Gangster, unser Hanf sei richtiges Marihuana, felderweise um sich zu bedienen. Dann gehen die wild drauf los, nicht zu glauben, Tag und Nacht. „Mein Kollege erlebte die Hölle“, so Emmentaler Bauer Fritz Schürch aus Weier und Peter Jost aus Heimiswil. Auch in Polizeikreisen wünscht man sich einen richtigen THC-Grenzwert, allgemein auf 3% festgesetzt. Alle Hanfräuber sind Ausländer, so die Statistik.


 


VSHF


 


* Name geändert


 


** „Sobald der Hanf 0,3 % THC hat, handelt es sich um Marihuana“ – Bundesgericht. 


   „Marihuana hat 8 – 30 % THC“ – Institut für Rechtsmedizin Bern


 


Mehr Information: siehe auch Communiqué vom 6. November 2010


(Rappaz und ‚Die fünf Bundesmörder aus Lausanne‘ – wie eine Bundesrechtssprechung zum Tode führt)